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Partnerringe

Partnerringe als Alternative zu Trauringen

Sie gelten als Alternative zu Verlobungs- und Eheringen: Partnerringe. Ringe gelten als Symbol der Unendlichkeit, denn die Kreisform besitzt weder Anfang noch Ende. Damit sind sie ein ideales Zeichen für eine immerwährende Liebe. Partnerringe werden für die Verlobung bzw. Eheschließung verwendet. Ansonsten sind sie auch perfekt für alle, die einer Lebensgemeinschaft ein sichtbares Zeichen setzen wollen. Selbst als eine Form der Freundschaftsringe sind diese Schmuckstücke beliebt.

Werden Partnerringe an einem bestimmten Finger getragen?

Für den Partnerring gibt es keine genauen Vorgaben, an welchem Finger er getragen wird. So sieht man häufig Edelstahlringe am kleinen Finger oder auch am Zeigefinger. Üblich ist es aber auch, den Partnerring anstatt des Verlobungs- bzw. Traurings am Ringfinger der rechten oder linken Hand zu tragen.

Materialien für Partnerringe

Sie bestehen häufig aus Edelstahl, können aber auch aus verschiedenen Goldlegierungen hergestellt werden. So sind Partnerringe in Gelb-, Weiß- oder Rotgold gebräuchlich. Teilweise sind auch Ringe mit zwei oder drei Farbnuancen erhältlich. Besonders edel und preisintensiv sind Platinringe. Doch selbst aus Holz oder aus Holz-Stahl-Verbindungen sowie aus Kork-Stahl-Mixen sind Partnerringe im Angebot. Kautschuk wird ebenfalls gern in Verbindung mit Edelstahl oder Silber eingesetzt. Silberringe sind bei Partnerringen eine häufige Variante, wobei 925er Silber zum Einsatz kommen kann. Goldringe können aus 333er oder 585er Gold bestehen – Feingold wäre zu weich und lässt sich als Ring nicht optimal verarbeiten. Es würde sich bei häufigem Tragen rasch abnutzen oder verformen.

Schlifformen und Steine

Partnerringe können verschieden geschliffen werden. So gibt es Ringe, die ganz und gar schlicht und gerade gehalten sind und eine Breite von 2 bis 5 mm aufweisen. Andererseits gibt es auch üppig verzierte Ringe mit mehreren Diamanten oder Diamantsplittern. Je nach Hersteller und Designer können Swarowski-Steine eingearbeitet werden, andere greifen auf Edelsteine wie Rubine oder Granate zurück und wieder andere Ringhersteller nehmen Halbedelsteine, wie Onyxe oder ersetzen die teuren Diamanten und Brillanten durch synthetische Zirkoniasteine.

Neben der Steingröße ist es der Schliff, die das Design (Fassung, Form) des Rings beeinflussen. Während die Reinheit des Steines den Wert bestimmt, muss der Schliff des Steines mit dem Ring harmonieren. Der Schmuckstein kann glatt oder als Facette geschliffen werden. Hier einige Schliffarten:

  • Brillantschliff (rund geschliffen mit mindestens 56 Facetten, seltener bei ovalen Steinen)
  • Sechzehnkant (rund geschliffene Steine mit 16 Kanten)
  • Achtkant (rund geschliffene Steine mit 8 Kanten, häufig bei kleineren Diamanten)
  • Rose (oder „holländische Rose“, Steine mit 12, 24 oder 48 Facetten)
  • Kugel, Tropfen (Brillantschliff in dreidimensionaler Tropfen- bzw. Kugelform)
  • Oval (Steine mit Brillantschliff in Ellipsenform)
  • Herz (herzförmig geschliffene Steine)
  • Stern (Steine mit sternförmigem Brillantschliff)
  • Smaragd-Schliff (oder „Treppenschliff“, achteckiger Schliff)

Bombierung – Vorteile

Bombieren wird als wölbende Verformung definiert und kommt nicht nur bei Partnerringen zum Einsatz. Es wird zwar häufig maschinell bombiert, aber auch in mühsamer handwerklicher Freihandarbeit. Wenn Ringe bombiert werden, kann sich Schweiß nicht so einfach unter dem Ring absetzen. Ein glatter Ring bietet mehr Möglichkeiten für Feuchtigkeitsablagerungen. Sei es Wasser von Hausarbeiten oder eben einfach Schweißflüssigkeit, die Haut wird dann aufgeweicht und runzlig. Bei längerem Tragen kann so eine Hautirritation entstehen. Manche Menschen entwickeln auch eine Allergie.

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